Geschäftsbericht 2025

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Edson Álvarez im grünen Mexiko-Trikot von adidas in Aktion. (Foto)

Bilanz und Kapitalfluss­rechnung

Aktiva

Zum 31. Dezember 2025 verringerte sich die Bilanzsumme gegenüber dem Vorjahr um 2 % auf 20.262 Mio. € (2024: 20.655 Mio. €), in erster Linie aufgrund des Rückgangs der flüssigen Mittel und der sonstigen kurzfristigen finanziellen Vermögenswerte, der teilweise durch den Anstieg der Vorräte, der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und der sonstigen kurzfristigen Vermögenswerte ausgeglichen wurde.

Bilanzstruktur1 in % der Bilanzsumme

 

 

2025

 

2024

Aktiva (in Mio. €)

 

20.262

 

20.655

Flüssige Mittel

 

8 %

 

12 %

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

 

13 %

 

12 %

Vorräte

 

29 %

 

24 %

Anlagevermögen2

 

32 %

 

34 %

Nutzungsrechte (IFRS 16)3

 

40 %

 

40 %

Sonstige Vermögenswerte

 

18 %

 

19 %

1

Für absolute Zahlen siehe Konzernbilanz.

2

Anlagevermögen = Sachanlagen + Nutzungsrechte + Geschäfts- oder Firmenwerte + sonstige immaterielle Vermögenswerte + langfristige Finanzanlagen.

3

In Prozent des Anlagevermögens.

Die kurzfristigen Vermögenswerte stiegen zum Ende des Geschäftsjahres 2025 um 1 % auf 11.977 Mio. € (2024: 11.904 Mio. €). Die flüssigen Mittel verringerten sich zum Ende des Geschäftsjahres 2025 um
34 % auf 1.617 Mio. € (2024: 2.455 Mio. €). Diese Entwicklung ist auf Investitionen in das operative kurzfristige Betriebskapital und die höhere Dividendenausschüttung für das Jahr 2024 zurückzuführen. Die Vorräte lagen zum Ende des Geschäftsjahres 2025 mit 5.832 Mio. € um 17 % über dem Vorjahresniveau (2024: 4.989 Mio. €). Dies spiegelte das geplante Umsatzwachstum des Unternehmens sowie frühzeitigeren Einkauf von Produkten für die FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2026 und schnellere Liefereingänge wider. Währungsbereinigt stiegen die Vorräte um 23 %. Siehe erläuterung 04 – 08

Vorräte in Mio. €

Vorräte (Säulendiagramm)

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen erhöhten sich zum 31. Dezember 2025 aufgrund des Wachstums im Großhandelsgeschäft des Unternehmens und höherer Forderungen aus Lieferungen und Leistungen aus dem Marktplatzgeschäft um 9 % auf 2.634 Mio. € (2024: 2.413 Mio. €). Währungsbereinigt stiegen die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen um 18 %. Die sonstigen kurzfristigen finanziellen Vermögenswerte gingen um 45 % auf 518 Mio. € zurück (2024: 950 Mio. €). Diese Entwicklung ist hauptsächlich auf einen Rückgang des beizulegenden Zeitwerts von Finanzinstrumenten und eine eingegangene Zahlung im Zusammenhang mit den Earn-out-Komponenten der Veräußerung des Reebok Geschäfts zurückzuführen. Die sonstigen kurzfristigen Vermögenswerte erhöhten sich zum Ende des Geschäftsjahres 2025 um 21 % auf 1.208 Mio. € (2024: 997 Mio. €), hauptsächlich aufgrund von Zolleinbehalten und höheren steuerlichen Forderungen. Siehe Erläuterung 05 – 08

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Mio. €

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (Säulendiagramm)

Die langfristigen Vermögenswerte verringerten sich zum Ende des Geschäftsjahres 2025 um 5 % auf 8.285 Mio. € (2024: 8.751 Mio. €). Diese Entwicklung war hauptsächlich auf einen Rückgang des Anlagevermögens zurückzuführen, das sich zum Ende des Geschäftsjahres 2025 um 5 % auf 6.576 Mio. € reduzierte (2024: 6.953 Mio. €). Die Nutzungsrechte verringerten sich um 6 % auf 2.605 Mio. € (2024: 2.779 Mio. €), hauptsächlich aufgrund von Währungseffekten. Der Geschäfts- oder Firmenwert ging ebenfalls infolge von Währungseffekten um 6 % auf 1.203 Mio. € zurück (2024: 1.275 Mio. €). Die sonstigen immateriellen Vermögenswerte erhöhten sich aufgrund der Aktivierung selbst entwickelter Software um 4 % auf 443 Mio. € (2024: 426 Mio. €). Sonstige langfristige Vermögenswerte stiegen zum Ende des Geschäftsjahres 2025 um 43 % auf 415 Mio. € (2024: 291 Mio. €), was auf höhere Zollrückerstattungsansprüche zurückzuführen war. Die latenten Steueransprüche betrugen 1.077 Mio. € (2024: 1.272 Mio. €). Siehe Erläuterung 09 – 15

Passiva

Die kurzfristigen Verbindlichkeiten verringerten sich zum Ende des Geschäftsjahres 2025 um 5 % auf 9.094 Mio. € (2024: 9.593 Mio. €). Die kurzfristigen Finanzverbindlichkeiten stiegen zum Ende des Geschäftsjahres 2025 um 13 % auf 645 Mio. € (2024: 570 Mio. €). Diese Entwicklung war auf die Umklassifizierung eines Eurobonds mit einem Volumen von 400 Mio. € in kurzfristige Finanzverbindlichkeiten aufgrund seiner Fälligkeit im Jahr 2026 sowie auf den allgemeinen Anstieg des Finanzierungsbedarfs in den Regionen zurückzuführen. Dies wurde teilweise durch die Rückzahlung eines Eurobonds mit einem Volumen von 500 Mio. € im November 2025 ausgeglichen. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen lagen zum 31. Dezember 2025 mit 2.910 Mio. € um 6 % unter dem Vorjahresniveau (2024: 3.096 Mio. €), was in erster Linie auf das außergewöhnlich hohe Beschaffungsvolumen im vierten Quartal des Vorjahres zurückzuführen war. Auf währungsbereinigter Basis verringerten sich die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen um 4 %. Die kurzfristigen Leasingverbindlichkeiten blieben zum Ende des Geschäftsjahres 2025 mit 603 Mio. € stabil (2024: 607 Mio. €). Die sonstigen kurzfristigen finanziellen Verbindlichkeiten erhöhten sich vor allem aufgrund eines höheren negativen beizulegenden Zeitwerts von Finanzinstrumenten um 75 % auf 335 Mio. € (2024: 191 Mio. €). Die sonstigen kurzfristigen Rückstellungen reduzierten sich zum 31. Dezember 2025 um 21 % auf 1.208 Mio. € (2024: 1.538 Mio. €). Verantwortlich dafür waren hauptsächlich niedrigere Rückstellungen für Personalkosten und Zölle, einschließlich einer Umklassifizierung von kurzfristigen zu langfristigen Rückstellungen. Die kurzfristigen abgegrenzten Schulden verringerten sich zum 31. Dezember 2025 um 10 % auf 2.383 Mio. € (2024: 2.659 Mio. €), in erster Linie aufgrund niedrigerer Rückstellungen für ausstehende Rechnungen und Personalkosten. Die sonstigen kurzfristigen Verbindlichkeiten erhöhten sich zum Ende des Geschäftsjahres 2025 um 9 % auf 652 Mio. € (2024: 598 Mio. €), was hauptsächlich auf höhere Steuerverbindlichkeiten zurückzuführen war. Siehe Erläuterung 16 – 21

Bilanzstruktur1 in % der Bilanzsumme

 

 

2025

 

2024

Passiva (in Mio. €)

 

20.262

 

20.655

Kurzfristige Finanzverbindlichkeiten

 

3 %

 

3 %

Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen

 

14 %

 

15 %

Langfristige Finanzverbindlichkeiten

 

10 %

 

9 %

Sonstige Verbindlichkeiten

 

42 %

 

45 %

Kurz- und langfristige Leasingverbindlichkeiten (IFRS 16)2

 

34 %

 

34 %

Gesamtes Eigenkapital

 

30 %

 

28 %

1

Für absolute Zahlen siehe Konzernbilanz.

2

In Prozent der sonstigen Verbindlichkeiten.

Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Mio. €

Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen (Säulendiagramm)

Die langfristigen Verbindlichkeiten gingen zum Ende des Geschäftsjahres 2025 um 3 % auf 5.043 Mio. € zurück (2024: 5.194 Mio. €). Die langfristigen Finanzverbindlichkeiten stiegen zum 31. Dezember 2025 um 4 % auf 1.996 Mio. € (2024: 1.915 Mio. €). Dieser Anstieg war auf die Ausgabe eines neuen Eurobonds mit einem Volumen von 500 Mio. € im Oktober 2025 zurückzuführen und wurde teilweise durch die Umklassifizierung eines Eurobonds mit einem Volumen von 400 Mio. € in kurzfristige Finanzverbindlichkeiten aufgrund seiner Fälligkeit im Jahr 2026 aufgehoben. Die langfristigen Leasingverbindlichkeiten verringerten sich zum Ende des Geschäftsjahres 2025 um 7 % auf 2.310 Mio. € (2024: 2.495 Mio. €), hauptsächlich aufgrund von Währungseffekten. Die latenten Steuerschulden gingen zum 31. Dezember 2025 um 66 % auf 45 Mio. € zurück (2024: 133 Mio. €). Die sonstigen langfristigen Rückstellungen erhöhten sich zum 31. Dezember 2025 um 24 % auf 436 Mio. € (2024: 353 Mio. €), was eine Umklassifizierung von kurzfristigen zu langfristigen Rückstellungen für Zölle widerspiegelte. Die sonstigen langfristigen Verbindlichkeiten gingen zum Ende des Geschäftsjahres 2025 um 7 % auf 143 Mio. € zurück (2024: 154 Mio. €). Siehe Erläuterung 16 – 24

Das auf Anteilseigner entfallende Kapital stieg zum 31. Dezember 2025 um 5 % auf 5.776 Mio. € (2024: 5.476 Mio. €). Dieser Anstieg ist hauptsächlich auf den höheren Gewinn zurückzuführen, der teilweise durch die Dividendenzahlung an die Aktionär*innen für das Geschäftsjahr 2024, negative Währungseffekte sowie einen Rückgang der Hedging-Rücklagen aufgehoben wurde. Die Eigenkapitalquote erhöhte sich auf 28,5 % im Vergleich zu 26,5 % im Vorjahr. Siehe Erläuterung 25

Eigenkapitalquote1 in %

Eigenkapitalquote (Säulendiagramm)
1 Eigenkapitalquote = auf Anteilseigner entfallendes Kapital / Bilanzsumme.

Operatives kurzfristiges Betriebskapital

Zum Ende des Geschäftsjahres 2025 erhöhte sich das operative kurzfristige Betriebskapital um 29 % auf 5.556 Mio. € (2024: 4.306 Mio. €). Dieser Anstieg spiegelte den Anstieg der Vorräte zur Unterstützung des geplanten Umsatzwachstums des Unternehmens, den Anstieg der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen im Zusammenhang mit dem Wachstum im Großhandelsgeschäft und den Rückgang der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen wider, da die Beschaffungsmengen gleichmäßiger verteilt waren als im Vorjahr. Währungsbereinigt stieg das operative kurzfristige Betriebskapital um 41 %. Das durchschnittliche operative kurzfristige Betriebskapital im Verhältnis zum Umsatz erhöhte sich um 3,3 Prozentpunkte auf 23,0 % (2024: 19,7 %), getrieben durch die Investitionen des Unternehmens in das operative kurzfristige Betriebskapital.

Durchschnittliches operatives kurzfristiges Betriebskapital1 in % der Umsatzerlöse

Durchschnittliches operatives kurzfristiges Betriebskapital (Säulendiagramm)
1 Durchschnittliches operatives kurzfristiges Betriebskapital = Summe der Quartalsendbestände des operativen kurzfristigen Betriebskapitals / 4. Operatives kurzfristiges Betriebskapital = Forderungen aus Lieferungen und Leistungen + Vorräte – Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen.

Investitionsanalyse

Investitionen sind die gesamten finanziellen Mittel, die für die Anschaffung von materiellen und immateriellen Vermögenswerten (ohne Akquisitionen und Nutzungsrechte gemäß IFRS 16) verwendet werden. Die Investitionen gingen um 12 % auf 477 Mio. € zurück (2024: 540 Mio. €). Die Investitionen in Sachanlagen verringerten sich um 13 % auf 363 Mio. € (2024: 419 Mio. €). Das Unternehmen investierte 114 Mio. € (2024: 121 Mio. €) in immaterielle Vermögenswerte. Die Abschreibungen ohne Wertminderung/-aufholung der materiellen und immateriellen Vermögenswerte nahmen im Geschäftsjahr 2025 um 9 % auf 482 Mio. € ab (2024: 530 Mio. €).

Initiativen im Zusammenhang mit selbst kontrollierten Verkaufsflächen, die Investitionen in neue oder umgestaltete Einzelhandels- und Franchise-Geschäfte sowie in Shop-in-Shop-Präsentationen unserer Produkte in den Geschäften unserer Kunden beinhalten, machten 52 % der Gesamtinvestitionen aus (2024: 50 %). Auf die Bereiche IT und Logistik entfielen 27 % bzw. 6 % der Gesamtinvestitionen (2024: 25 % bzw. 9 %). Weitere 15 % der Gesamtinvestitionen bezogen sich auf die Verwaltung (2024: 16 %). Nach Segmenten betrachtet entfiel mit 34 % der Großteil der Investitionen auf die Zentralbereiche (2024: 31 %). Nach Regionen betrachtet entfielen 15 % der Gesamtinvestitionen auf Nordamerika und 14 % auf Europa (2024: jeweils 16 %), gefolgt von Emerging Markets mit 13 % und China mit 12 % (2024: jeweils 13 %) und Lateinamerika mit 8 % und Japan/Südkorea mit 5 % (2024: jeweils 5 %).

Investitionen nach Bereichen in %

Investitionen nach Bereichen (Kreisdiagramm)

Investitionen nach Segmenten in %

Investitionen nach Segmenten (Kreisdiagramm)

Liquiditätsanalyse

Der Mittelzufluss aus betrieblicher Tätigkeit belief sich im Geschäftsjahr 2025 auf 751 Mio. € (2024: 2.910 Mio. €). Diese Entwicklung war hauptsächlich auf die Investitionen in das operative kurzfristige Betriebskapital zurückzuführen, die das höhere Betriebsergebnis im Berichtszeitraum aufhoben. Anpassungen gemäß IAS 29 ‚Rechnungslegung in Hochinflationsländern‘ sind gesondert zu berichten und haben sich mit 3 Mio. € positiv auf den Mittelzufluss aus betrieblicher Tätigkeit des Unternehmens für das Jahr 2025 ausgewirkt (2024: 9 Mio. €). SIEHE ERLÄUTERUNG 37

Im Jahr 2025 belief sich der Mittelabfluss aus Investitionstätigkeit auf 404 Mio. € gegenüber 356 Mio. € im Jahr 2024. Diese Entwicklung war hauptsächlich auf den Erwerb von Sachanlagen sowie auf die Veränderung bei Investitionen und sonstigen langfristigen Vermögenswerten zurückzuführen.

Der Mittelabfluss aus Finanzierungstätigkeit belief sich auf 1.103 Mio. € (2024: 1.559 Mio. €). Dies war hauptsächlich auf die Rückzahlung von Leasingverbindlichkeiten, die Rückzahlung eines Eurobonds mit einem Volumen von 500 Mio. € im November 2025, die Dividendenzahlung für das Jahr 2024 sowie Zinszahlungen zurückzuführen. Diese Entwicklung wurde teilweise durch die Ausgabe eines im Oktober 2025 begebenen Eurobonds mit einem Volumen von 500 Mio. € und Veränderungen bei den kurzfristigen Finanzverbindlichkeiten ausgeglichen.

Wechselkursbedingte Veränderungen des Finanzmittelbestands in Höhe von 82 Mio. € wirkten sich negativ auf den Finanzmittelbestand des Unternehmens aus (2024: positive Auswirkung in Höhe von 29 Mio. €). Insgesamt führten all diese Entwicklungen zu einem Rückgang der flüssigen Mittel zum 31. Dezember 2025 auf 1.617 Mio. € (31. Dezember 2024: 2.455 Mio. €).

Veränderung der flüssigen Mittel in Mio. €

Veränderung der flüssigen Mittel (Grafik)

Zum 31. Dezember 2025 beliefen sich die bereinigten Nettofinanzverbindlichkeiten auf 4.331 Mio. € (2024: 3.622 Mio. €). Das Verhältnis der bereinigten Nettofinanzverbindlichkeiten zum EBITDA verbesserte sich zum Ende des Geschäftsjahres 2025 auf 1,4 (2024: 1,5). Siehe Treasury

Bereinigte Nettofinanzverbindlichkeiten/EBITDA in Mio. €

Nettofinanzverbindlichkeiten/EBITDA (Säulendiagramm)

Außerbilanzielle Posten

Die bedeutendsten außerbilanziellen Posten des Unternehmens betreffen Verpflichtungen im Zusammenhang mit Promotion- und Werbeverträgen, mit Dienstleistungsverträgen sowie Verpflichtungen aus sonstigen Verträgen. Die finanziellen Verpflichtungen aus Promotion- und Werbeverträgen gingen zum Ende des Geschäftsjahres 2025 um 3 % auf 7.897 Mio. € zurück (2024: 8.122 Mio. €). adidas hat bestimmte Logistik- und IT-Funktionen ausgelagert. In diesem Zusammenhang hat das Unternehmen langfristige Verträge abgeschlossen. Für diese Dienstleistungsverträge sind die finanziellen Verpflichtungen zum Ende des Geschäftsjahres 2025 um 20 % auf 839 Mio. € (2024: 669 Mio. €) gestiegen. Der Anstieg im Vergleich zum Vorjahr stand hauptsächlich im Zusammenhang mit neuen IT-Service-Verträgen. Siehe Erläuterung 38

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