Geschäftsbericht 2025

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26 » Anteilsbasierte Vergütung

Anteilsbasierte Vergütung mit Ausgleich durch Eigenkapitalinstrumente für Mitarbeitende

Im Geschäftsjahr 2016 hat adidas die Einführung eines unbefristeten Mitarbeiterbeteiligungsprogramms (‚Programm‘) bekannt gegeben. Die Durchführung des Programms erfolgt auf Quartalsbasis, die als ‚Investitionsquartale‘ bezeichnet werden.

Das Programm ermöglicht es den Mitarbeitenden, Aktien der adidas AG (‚Investment-Aktien‘) mit einem 15-%-Rabatt zu erwerben sowie anteilig unentgeltlich zusätzliche Aktien (‚Matching-Aktien‘) zu erhalten. Aktuell können berechtigte Mitarbeitende der adidas AG sowie Mitarbeitende von 17 weiteren Tochterunternehmen daran teilnehmen. Bis zu zwei Wochen vor dem Beginn eines jeden Investitionsquartals kann sich jede berechtigte bzw. jeder berechtigte Mitarbeitende entscheiden, an dem Programm teilzunehmen. Das Unternehmen bestätigt die Teilnahme zum Ersten eines jeden Investitionsquartals. Dieser stellt den Tag der Gewährung für die Investment- und Matching-Aktien dar. Der beizulegende Zeitwert am Erdienungsstichtag entspricht dem beizulegenden Zeitwert der gewährten Eigenkapitalinstrumente an diesem Tag. Die Mitarbeitenden investieren über drei Monate bis zu 10 % ihres Bruttogrundgehalts in das Programm. Wenige Tage nach dem Ende des Quartals werden die Aktien zum Marktpreis am Markt erworben und auf die Mitarbeitenden übertragen. Dazu wird der im Quartal investierte Betrag zuzüglich der Aufstockung durch adidas verwendet. Diese Aktien können jederzeit von Mitarbeitenden verkauft werden. Beim Halten der Aktien über einen Zeitraum von einem Jahr nach dem letzten Tag des Investitionsquartals erhält der Mitarbeitende einmal anteilig unentgeltliche Matching-Aktien (eine Matching-Aktie für sechs erworbene adidas AG Aktien). Dieses Programm stellt für beide Komponenten eine anteilsbasierte Vergütungsvereinbarung mit Ausgleich durch Eigenkapitalinstrumente zum aktuellen Zeitpunkt dar. Für die dienstzeitabhängige Komponente der Matching-Aktien wird ein entsprechender Abschlag berücksichtigt. Im Folgenden sind die Auswirkungen dargestellt:

Anteilsbasierte Vergütung mit Ausgleich durch Eigenkapitalinstrumente für Mitarbeitende

 

 

Zum 31. Dezember 2024

 

Zum 31. Dezember 2025

 

 

29. Investitions-
quartal

 

29. Investitions-
quartal

 

30. Investitions-
quartal

 

31. Investitions-
quartal

 

32. Investitions-
quartal

 

33. Investitions-
quartal

Tag der Gewährung

 

1. Okt. 2024

 

1. Okt. 2024

 

2. Jan. 2025

 

1. Apr. 2025

 

1. Jul. 2025

 

1. Okt. 2025

Aktienkurs am Tag der Gewährung (in €)

 

232,80

 

232,80

 

236,70

 

223,30

 

206,20

 

186,55

Aktienkurs am 31. Dezember (in €)

 

236,80

 

 

 

 

 

 

 

 

 

169,05

Anzahl der gewährten Investment-Aktien, basierend auf dem Aktienkurs am 31. Dezember

 

25.507

 

 

 

 

 

 

 

 

 

36.323

Anzahl der tatsächlich gekauften Investment-Aktien

 

 

26.644

 

37.081

 

31.650

 

37.094

 

Gewährte ausstehende Matching-Aktien, basierend auf dem Aktienkurs am 31. Dezember oder den tatsächlich gekauften Investment-Aktien

 

4.251

 

 

6.180

 

5.275

 

6.182

 

6.054

Durchschnittlicher verbleibender Erdienungszeitraum zum 31. Dezember (in Monaten)

 

12

 

 

3

 

6

 

9

 

12

Die Anzahl der verwirkten Matching-Aktien in der Berichtsperiode beträgt 3.027 (2024: 1.375).

Im Jahr 2025 betragen die Aufwendungen in Verbindung mit den Investment-Aktien 4,3 Mio. € (2024: 3,5 Mio. €).

Aufwendungen in Verbindung mit den Matching-Aktien betragen im Jahr 2025 3,3 Mio. € (2024: 3,1 Mio. €).

Zum 31. Dezember 2025 haben die Teilnehmenden am Mitarbeiterbeteiligungsprogramm insgesamt 6,1 Mio. € (2024: 6 Mio. €) investiert. Die Aktien aus diesem Investment sind bis Ende Dezember noch nicht an die Teilnehmenden transferiert worden. Deshalb enthält der Posten ‚Sonstige kurzfristige finanzielle Verbindlichkeiten‘ diesen Betrag. SIEHE ERLÄUTERUNG 17

Weitere Informationen zum Kauf von Aktien für das Mitarbeiterbeteiligungsprogramm sind in diesem Anhang enthalten. SIEHE ERLÄUTERUNG 25

Anteilsbasierte Vergütung mit Ausgleich durch Eigenkapitalinstrumente für Dritte

Im Jahr 2023 hat adidas einen Promotion- und Werbevertrag abgeschlossen, der eine anteilsbasierte Vergütung mit Ausgleich durch Eigenkapitalinstrumente beinhaltet. Der Vertrag hat eine Laufzeit von bis zu fünf Jahren. Der Vertrag enthält eine Gewährung von Aktien, die einem Wert von bis zu 26 Mio. US-$ entsprechen. Im Jahr 2025 wurden Aktien mit einem Wert von 15 Mio. US-$ übertragen.

Die Aufwendungen für Aktien werden über den Erdienungszeitraum von fünf Jahren verteilt. Der Aufwand beträgt im Jahr 2025 6 Mio. € (2024: 7 Mio. €).

Anteilsbasierte Vergütung mit Ausgleich durch Eigenkapitalinstrumente für Vorstände

Der ,Long-Term-Incentive-Plan‘ (,LTIP‘) verfolgt das Ziel, die langfristige erfolgsabhängige variable Vergütung des Vorstands an der Wertentwicklung des Unternehmens und damit an den Interessen der Aktionär*innen auszurichten.

Long-Term-Incentive-Plan bis 2023

Bis zum Geschäftsjahr 2023 setzte er sich aus jährlichen Tranchen zusammen, die jeweils eine Laufzeit von fünf Jahren haben. Jede der jährlichen Tranchen setzt sich aus einem Performance-Jahr und einer nachfolgenden vierjährigen Halteperiode zusammen. Der Aufsichtsrat hat für diesen LTIP für jedes der Performance-Jahre als Performance-Kriterien finanzielle bzw. ESG-bezogene Leistungskriterien festgelegt.

Zum 31. Dezember 2025 beläuft sich die Gesamtzahl der seit 2021 bis 2023 im Rahmen der variablen erfolgsabhängigen Vergütung erworbenen und einer Haltefrist unterliegenden adidas AG Aktien auf 19.573 Stückaktien (2024: 55.208 Stückaktien seit 2020). Die Anzahl der von den Mitgliedern des Vorstands erworbenen adidas AG Aktien wird im Folgenden dargestellt:

LTIP-Bonus: Aktienerwerb im Rahmen der langfristigen variablen Vergütung in €

LTIP-Tranche

 

2023

 

2022

Grant Amount

 

7.599.000

 

Auszahlungsbetrag

 

3.961.806

 

Kaufkurs

 

202,40

 

Anzahl der erworbenen Aktien

 

19.573

 

Ende der Halteperiode

 

31. Dez. 2027

 

Long-Term-Incentive-Plan ab 2024

Der Aufsichtsrat hat im Rahmen des ab 2024 geltenden Vergütungssystems für die langfristige erfolgsabhängige variable Vergütung einen überarbeiteten Long-Term-Incentive-Plan (LTIP) eingeführt. Dieser LTIP besteht aus jährlichen Tranchen, die jeweils eine Laufzeit von vier Jahren haben. Die Performance-Periode beträgt drei Jahre. Der gewährte LTIP-Bonus muss nach Abzug anfallender Steuern und Sozialversicherungsbeiträge in voller Höhe in den Erwerb von adidas AG Aktien investiert werden. Die erworbenen Aktien unterliegen einer einjährigen Halteperiode. Erst nach Ablauf der Halteperiode gilt der LTIP-Auszahlungsbetrag als erdient und die Vorstandsmitglieder können über die Aktien verfügen. Die im LTIP festgelegten Leistungskriterien umfassen das Betriebsergebnis, den relativen Shareholder Return im Vergleich zum DAX sowie zwei ESG-Ziele.

Anteilsbasierte Vergütungsvereinbarungen, die mit der Kennzahl TSR (‚Total Shareholder Return‘ – Gesamtrendite) verknüpft sind, werden mit dem beizulegenden Zeitwert erfasst. Dieses Modell stellt sicher, dass die im Rahmen des LTIP an Beschäftigte gezahlten Prämien zum Zeitpunkt der Gewährung korrekt bewertet und über den jeweiligen Erdienungszeitraum als Aufwand verbucht werden.

Zur Bewertung des beizulegenden Zeitwerts von anteilsbasierten Vergütungsplänen, die an die Kennzahl TSR gekoppelt sind, verwendete das Unternehmen ein Monte-Carlo-Simulationsmodell. Der TSR berücksichtigt sowohl den Aktienkursanstieg als auch die gezahlten Dividenden und liefert so eine detaillierte Aussage über die Rendite, die adidas Aktionär*innen im Vergleich zum DAX bekommen.

Die wichtigsten Parameter der Monte-Carlo-Simulation sind:

  • Die erwartete Volatilität der Aktie der adidas AG: Historische Aktienkursdaten werden analysiert, um die Schwankungen des Aktienkurses über den Erdienungszeitraum abzuschätzen.

  • Der risikolose Zinssatz, der in der Regel durch die Renditen von Staatsanleihen bestimmt wird, die eine Laufzeit haben, die mit dem Erdienungszeitraum des LTIP übereinstimmt.

  • Die erwarteten Dividenden, die Aktionär*innen während des Erdienungszeitraums voraussichtlich erhalten, werden in der Simulation berücksichtigt, was sich auf die in der TSR-Kennzahl berechneten Gesamtrenditen auswirkt.

  • Die Dauer, über die der TSR gemessen wird.

Es wird eine beträchtliche Anzahl von Simulationsszenarien für den TSR erstellt, um ein breiteres Spektrum potenzieller Ergebnisse für zukünftige Aktienkursbewegungen zu erfassen. Der zu erwartende Betrag, der aus dem Monte-Carlo-Modell abgeleitet wird, ist eine Kombination aus TSR-Simulationen mit bestmöglichen Schätzungen von nicht marktbezogenen Bedingungen. Diese werden in ihrer Gesamtheit regelmäßig aktualisiert.

Annahmen zur Bewertung zum Zeitpunkt der Gewährung

 

 

LTIP-Tranche 2025

 

LTIP-Tranche 2024

 

 

adidas

 

DAX

 

adidas

 

DAX

Erwartete Laufzeit

 

3 Jahre

 

3 Jahre

 

3 Jahre

 

3 Jahre

Aktienpreis/DAX-Preisindex

 

227,50

 

19.558,88

 

179,72

 

15.778,70

Erwartete Volatilität

 

36,2 %

 

17,0 %

 

36,6 %

 

17,5 %

Risikoloser Zinssatz

 

2,0 %

 

2,0 %

 

2,4 %

 

2,4 %

Anzahl der RSUs, basierend auf dem durchschnittlichen Aktienkurs 60 Tage bevor dem Gewährungszeitpunkt

 

29.159

 

n.a.

 

40.237

 

n.a.

Der zu erwartende Betrag des adidas LTIP zum 31. Dezember 2025 für die LTIP-Tranche 2024 beträgt 120,3 % und für die LTIP-Tranche 2025 100,3 %.

Die jährliche LTIP-Tranche (‚Grant Amount‘) wird den Vorständen nach Ende der Performance-Periode und nach Billigung des Konzernabschlusses ausgezahlt und ist von den Vorstandsmitgliedern in voller Höhe in den Erwerb von adidas AG Aktien zu investieren. Erst nach Ablauf der jeweiligen Halteperiode können die Vorstandsmitglieder über die Aktien verfügen.

Anteilsbasierte Vergütung mit Barausgleich für Mitarbeitende

Long-Term-Incentive-Plan 2017 bis 2024

Im Jahr 2017 hat adidas einen Long-Term-Incentive-Plan (LTIP) aufgesetzt, der eine anteilsbasierte Vergütung mit Barausgleich darstellt. Es werden ,RSUsʻ (,Restricted Stock Unitsʻ) unter der Bedingung gewährt, dass die oder der Begünstigte drei bzw. vier Jahre bei der adidas AG oder einem ihrer Tochterunternehmen ungekündigt beschäftigt ist. In Ausnahmefällen werden RSUs mit einer Mindestbeschäftigungsdauer von zwei bzw. einem Jahren gewährt.

Der Gesamtwert der an die Führungskräfte zu zahlenden Barvergütung wird an jedem Bilanzstichtag sowie am Erfüllungstag, basierend auf dem beizulegenden Zeitwert der RSUs, neu ermittelt und als Personalaufwand durch eine entsprechende Veränderung der Rückstellung über den Zeitraum der Leistungserbringung durch die Begünstigten verteilt. Des Weiteren werden Sozialabgaben bei der Ermittlung des beizulegenden Zeitwerts berücksichtigt; sofern die jeweiligen Länderbestimmungen sowie die Seniorität der Begünstigten dies erfordern. Alle Änderungen aus der Folgebewertung der Rückstellung werden im Personalaufwand gezeigt.

Pro Jahr wird eine Tranche mit dreijähriger und eine mit vierjähriger Laufzeit ausgegeben. Bemessungskriterium für die Anzahl der gewährten RSUs ist die Hierarchiestufe. Zusätzlich wurde für die vierjährige Tranche das Erreichen von einer im Voraus festgelegten finanziellen und ESG-bezogenen Zielgröße vereinbart. Darüber hinaus wurde im Jahr 2023 und 2024 von der Möglichkeit Gebrauch gemacht, eine weitere Tranche mit einer zweijährigen Laufzeit auszugeben.

Der Wert einer RSU entspricht dem Durchschnittskurs der adidas AG Aktie an den ersten 20 Börsenhandelstagen im Januar des jeweiligen Geschäftsjahres.

Long-Term-Incentive-Plan 2025

Im Jahr 2025 hat adidas einen angepassten Long-Term-Incentive-Plan (LTIP) aufgesetzt, der eine anteilbasierte Vergütung mit Barausgleich darstellt. Es werden ,RSUsʻ (,Restricted Stock Unitsʻ) unter der Bedingung gewährt, dass die oder der Begünstigte drei Jahre bei der adidas AG oder einem ihrer Tochterunternehmen ungekündigt beschäftigt ist. Diese Mindestbeschäftigungsdauer bezieht sich auf das Kalenderjahr, in dem die RSUs gewährt wurden und die zwei darauffolgenden Kalenderjahre. Dieser LTIP besteht aus jährlichen Tranchen mit einem Zeitraum von drei Jahren und einer jährlichen Allokation der virtuellen RSUs. Der Performance-Zeitraum beträgt drei Jahre. Die festgelegten Performance-Kriterien für den LTIP 2025 bestehen aus dem operativen Ergebnis, dem relativen Shareholder-Return verglichen zum DAX und zwei ESG-Zielen. In außergewöhnlichen Fällen werden RSUs mit einer Mindestbeschäftigungsdauer von einem bzw. zwei Jahren gewährt.

Anteilsbasierte Vergütungsvereinbarungen, die mit der Kennzahl TSR (‚Total Shareholder Return‘ – Gesamtrendite) verknüpft sind, werden mit dem beizulegenden Zeitwert der Schuld erfasst. Dieses Modell stellt sicher, dass die im Rahmen des LTIP an Beschäftigte gezahlten Prämien zum Bilanzstichtag korrekt bewertet und über den jeweiligen Erdienungszeitraum als Aufwand verbucht werden.

Zur Bewertung des beizulegenden Zeitwerts von anteilsbasierten Vergütungsplänen, die an die Kennzahl TSR gekoppelt sind, verwendete das Unternehmen ein Monte-Carlo-Simulationsmodell. Die Details dieses Simulationsmodells sind in diesem Teil unter 'Anteilsbasierte Vergütung mit Ausgleich durch Eigenkapitalinstrumente für Vorstände' erläutert.

Der Gesamtwert der an die Führungskräfte zu zahlenden Barvergütung wird an jedem Bilanzstichtag sowie am Erfüllungstag, basierend auf dem beizulegenden Zeitwert der RSUs, neu ermittelt und als Personalaufwand durch eine entsprechende Veränderung der Rückstellung über den Zeitraum der Leistungserbringung durch die Begünstigten verteilt. Des Weiteren werden Sozialabgaben bei der Ermittlung des beizulegenden Zeitwerts berücksichtigt; sofern die jeweiligen Länderbestimmungen sowie die Seniorität der Begünstigten dies erfordern. Alle Änderungen aus der Folgebewertung der Rückstellung werden im Personalaufwand gezeigt.

Pro Jahr wird eine Tranche mit dreijähriger Laufzeit ausgegeben. Bemessungskriterium für die Anzahl der gewährten RSUs ist die Hierarchiestufe. Darüber hinaus wurde im Jahr 2025 von der Möglichkeit Gebrauch gemacht, eine weitere Tranche mit einer ein- und zweijährigen Laufzeit auszugeben.

Der Wert einer RSU entspricht dem Durchschnittskurs der adidas AG Aktie, der an den 60 Börsenhandelstagen vor Beginn des Leistungszeitraums im Januar des jeweiligen Geschäftsjahres quotiert wurde.

Die folgende Tabelle stellt alle ausstehenden RSUs der anteilsbasierten Vergütungen an Mitarbeitende dar:

Anteilsbasierte Vergütung mit Barausgleich für Mitarbeitende

Anzahl der ausstehenden RSUs

 

Zum
31. Dezember
2025

 

Zum
31. Dezember
2024

Planjahr

 

 

 

 

2021 – 4-jährige Tranche

 

 

147.298

2022 – 4-jährige Tranche

 

51.929

 

63.456

2022 – 3-jährige Tranche

 

 

182.481

2023 – 4-jährige Tranche

 

196.090

 

238.711

2023 – 3-jährige Tranche

 

83.686

 

100.857

2023 – 2-jährige Tranche

 

 

10.992

2024 – 4-jährige Tranche

 

236.159

 

290.382

2024 – 3-jährige Tranche

 

257.455

 

293.906

2024 – 2-jährige Tranche

 

1.291

 

1.398

2025 – 4-jährige Tranche

 

189.621

 

2025 – 3-jährige Tranche

 

201.131

 

2025 – 2-jährige Tranche

 

392

 

2025 – 1-jährige Tranche

 

1.442

 

Gesamtanzahl an ausstehenden RSUs

 

1.219.196

 

1.329.481

Der beizulegende Zeitwert ermittelt sich aus dem Stichtagskurs der adidas AG Aktie zum jeweiligen Bilanzstichtag; angepasst um die zukünftigen zu erwartenden Dividendenzahlungen.

Dies führte 2025 zu einem Aufwand in Höhe von 70 Mio. € (2024: 80 Mio. €). Die entsprechende Rückstellung beläuft sich auf 108 Mio. € (2024: 163 Mio. €).

Performance-Kategorie
In der Kategorie ,Performance' fassen wir alle Produkte aus den Bereichen Schuhe und Bekleidung sowie Accessoires zusammen, die eher technischer Natur sind, für den Sport hergestellt und beim Sport getragen werden. Dies sind unter anderem Produkte aus unseren wichtigsten Sportkategorien: Fußball, Training, Running und Outdoor.