Bilanz und Kapitalflussrechnung
ERWARTETE VERÄUSSERUNG DES REEBOK GESCHÄFTS WIRKT SICH AUF BILANZPOSITIONEN AUS
Zum 31. Dezember 2021 werden alle Vermögenswerte und Verbindlichkeiten des Reebok Geschäfts als zur Veräußerung gehalten klassifizierte Vermögenswerte und Verbindlichkeiten ausgewiesen, da eine Vereinbarung zum Verkauf dieses Geschäfts unterzeichnet wurde. Der Abschluss der Transaktion wird für das erste Quartal 2022 erwartet. Zum Ende des Geschäftsjahres 2021 wurden dem Reebok Geschäft Vermögenswerte in Höhe von 2,033 Mrd. € und Verbindlichkeiten in Höhe von 594 Mio. € zugewiesen. Eine Anpassung der Bilanzposten für 2020 ist nach IFRS jedoch nicht gestattet.
AKTIVA
Zum 31. Dezember 2021 erhöhte sich die Bilanzsumme gegenüber dem Vorjahr um 5 % auf 22,137 Mrd. € (2020: 21,053 Mrd. €). Hauptsächlich verantwortlich für diese Entwicklung waren die Zuschreibung des Reebok Markenrechts sowie die Zunahme der Nutzungsrechte aus Leasingverträgen.
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2021 |
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2020 |
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Aktiva (in Mio. €) |
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22.137 |
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21.053 |
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Flüssige Mittel |
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17,3 % |
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19,0 % |
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Forderungen aus Lieferungen und Leistungen |
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9,8 % |
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9,3 % |
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Vorräte |
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18,1 % |
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20,9 % |
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Anlagevermögen3 |
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30,2 % |
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34,0 % |
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Nutzungsrechte (IFRS 16)4 |
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38,4 % |
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34,0 % |
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Sonstige Vermögenswerte |
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24,5 % |
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16,8 % |
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Die kurzfristigen Vermögenswerte nahmen zum Ende des Geschäftsjahres 2021 um 15 % auf 13,944 Mrd. € zu (2020: 12,154 Mrd. €). Die flüssigen Mittel verringerten sich zum Ende des Geschäftsjahres um 4 % auf 3,828 Mrd. € (2020: 3,994 Mrd. €). Der Nettomittelzufluss aus der betrieblichen Tätigkeit wurde durch den Nettomittelabfluss aus der Investitions- und Finanzierungstätigkeit mehr als aufgehoben. Darin enthalten waren die Rückzahlung des Eurobonds mit einem Volumen von 600 Mio. €, der Rückkauf von Aktien der adidas AG im Wert von 1,004 Mrd. € sowie die Dividendenzahlung in Höhe von 585 Mio. €. Währungseffekte in Höhe von 57 Mio. € wirkten sich positiv auf die flüssigen Mittel aus. Die Vorräte lagen zum Ende des Geschäftsjahres 2021 mit 4,009 Mrd. € um 9 % unter dem Vorjahresniveau (2020: 4,397 Mrd. €). Die Umklassifizierung der Vorräte von Reebok in als zur Veräußerung gehalten klassifizierte Vermögenswerte trug zum Rückgang der Vorräte bei. Der Rückgang ist aber auch auf den starken Durchverkauf der Produkte des Unternehmens, ein erfolgreiches Bestandsmanagement sowie die Auswirkungen der branchenweiten Herausforderungen in der Lieferkette zurückzuführen. Währungsbereinigt gingen die Vorräte um 12 % zurück. Erläuterung 07
Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen erhöhten sich zum 31. Dezember 2021 um 11 % auf 2,175 Mrd. € (2020: 1,952 Mrd. €). Diese Entwicklung ist auf das starke Umsatzwachstum des Unternehmens zurückzuführen. Währungsbereinigt stiegen die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen um 6 %. Die sonstigen kurzfristigen finanziellen Vermögenswerte erhöhten sich auf 745 Mio. € (2020: 702 Mio. €). Diese Entwicklung ist hauptsächlich auf einen Anstieg des beizulegenden Zeitwerts von Finanzinstrumenten sowie höhere kurzfristige Bankeinlagen zurückzuführen, der zum Teil durch einen Rückgang der Zollforderungen aufgehoben wurde. Die sonstigen kurzfristigen Vermögenswerte stiegen zum Ende des Geschäftsjahres 2021 um 6 % auf 1,062 Mrd. € (2020: 999 Mio. €). Als zur Veräußerung gehalten klassifizierte Vermögenswerte erhöhten sich auf 2,033 Mrd. € (2020: 0 Mrd. €) aufgrund der erwarteten Veräußerung des Reebok Geschäfts sowie der Zuschreibung des Reebok Markenrechts. Erläuterung 05 Erläuterung 06 Erläuterung 08
Die langfristigen Vermögenswerte gingen zum Ende des Geschäftsjahres 2021 um 8 % auf 8,193 Mrd. € zurück (2020: 8,899 Mrd. €). Diese Entwicklung ist hauptsächlich auf einen Rückgang des Anlagevermögens und der sonstigen langfristigen finanziellen Vermögenswerte zurückzuführen. Das Anlagevermögen verringerte sich zum Ende des Geschäftsjahres 2021 um 6 % auf 6,696 Mrd. € (2020: 7,149 Mrd. €). Markenrechte gingen um 98 % auf 16 Mio. € zurück (2020: 750 Mio. €). Diese Entwicklung ist ausschließlich der Umklassifizierung des Reebok Markenrechts in als zur Veräußerung gehaltener Vermögenswert im Zusammenhang mit der erwarteten Veräußerung des Reebok Geschäfts zuzuschreiben. Die Nutzungsrechte stiegen um 6 % auf 2,569 Mrd. € (2020: 2,430 Mrd. €). Verantwortlich dafür waren Leasingmodifikationen sowie positive Währungseffekte. Die sonstigen langfristigen finanziellen Vermögenswerte gingen hauptsächlich aufgrund von Zahlungseingängen aus früheren aufgegebenen Geschäftsbereichen zum 31. Dezember 2021 um 61 % auf 160 Mio. € zurück (2020: 414 Mio. €). Die latenten Steueransprüche erhöhten sich um 2 % auf 1,263 Mrd. € (2020: 1,233 Mrd. €). Dies ist hauptsächlich auf die Erfassung latenter Steueransprüche auf zuvor nicht erfasste steuerliche Verluste und die Entwicklung der steuerpflichtigen und abzugsfähigen temporären Differenzen zurückzuführen. Erläuterung 34
PASSIVA
Die kurzfristigen Verbindlichkeiten verringerten sich zum Ende des Geschäftsjahres 2021 um 2 % auf 8,965 Mrd. € (2020: 8,827 Mrd. €). Die kurzfristigen Finanzverbindlichkeiten gingen zum Ende des Geschäftsjahres 2021 auf 29 Mio. € zurück (2020: 686 Mio. €). Hauptgrund dafür war die Rückzahlung des Eurobonds mit einem Volumen von 600 Mio. €. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen lagen mit 2,294 Mrd. € um 4 % unter dem Vorjahresniveau (2020: 2,390 Mrd. €). Diese Entwicklung ist hauptsächlich auf eine Normalisierung der Zahlungsbedingungen und eine Umklassifizierung in als zur Veräußerung gehaltene Verbindlichkeiten im Zusammenhang mit der erwarteten Veräußerung des Reebok Geschäfts zurückzuführen. Auf währungsbereinigter Basis verringerten sich die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen um 6 %. Die kurzfristigen Leasingverbindlichkeiten beliefen sich zum Ende des Geschäftsjahres 2021 auf 573 Mio. € (2020: 563 Mio. €). Die sonstigen kurzfristigen finanziellen Verbindlichkeiten verringerten sich vor allem aufgrund niedrigerer beizulegender Zeitwerte von Finanzinstrumenten um 19 % auf 363 Mio. € (2020: 446 Mio. €). Die sonstigen kurzfristigen Rückstellungen gingen zum 31. Dezember 2021 um 9 % auf 1,458 Mrd. € zurück (2020: 1,609 Mrd. €). Verantwortlich dafür waren hauptsächlich ein Rückgang der Rückstellungen für Rücklieferungen sowie eine Umklassifizierung der Marke Reebok in als zur Veräußerung gehaltene Verbindlichkeiten im Zusammenhang mit der erwarteten Veräußerung des Reebok Geschäfts. Die kurzfristigen abgegrenzten Schulden stiegen zum 31. Dezember 2021 um 24 % auf 2,684 Mrd. € (2020: 2,172 Mrd. €), zum Teil aufgrund höherer Rückstellungen für Personalkosten im Zusammenhang mit der jährlichen Bonuszahlung des Unternehmens an seine obere Führungsebene. Die sonstigen kurzfristigen Verbindlichkeiten erhöhten sich zum Ende des Geschäftsjahres 2021 um 9 % auf 434 Mio. € (2020: 398 Mio. €). Die Verbindlichkeiten, die als zur Veräußerung gehalten klassifiziert werden, stiegen im Zusammenhang mit der erwarteten Veräußerung des Reebok Geschäfts von 0 Mio. € im Jahr 2020 auf 594 Mio. € Ende Dezember 2021. Erläuterung 20
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2021 |
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2020 |
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Passiva (in Mio. €) |
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22.137 |
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21.053 |
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Kurzfristige Finanzverbindlichkeiten |
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0,1 % |
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3,3 % |
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Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen |
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10,4 % |
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11,4 % |
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Langfristige Finanzverbindlichkeiten |
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11,1 % |
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11,8 % |
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Sonstige Verbindlichkeiten |
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43,0 % |
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41,8 % |
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Kurz- und langfristige Leasingverbindlichkeiten (IFRS 16)3 |
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29,8 % |
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30,9 % |
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Gesamtes Eigenkapital |
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35,4 % |
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31,8 % |
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Die langfristigen Verbindlichkeiten blieben auf Vorjahresniveau mit 5,334 Mrd. € (2020: 5,535 Mrd. €). Die langfristigen Finanzverbindlichkeiten veränderten sich zum 31. Dezember 2021 nicht wesentlich und lagen mit 2,466 Mrd. € auf dem Vorjahresniveau (2020: 2,482 Mrd. €). Die langfristigen Leasingverbindlichkeiten erhöhten sich zum Ende des Geschäftsjahres 2021 um 5 % auf 2,263 Mrd. € (2020: 2,159 Mrd. €) aufgrund von Währungseffekten, teilweise ausgeglichen durch die Umklassifizierung des Reebok Geschäfts in als zur Veräußerung gehaltene Verbindlichkeiten. Die sonstigen langfristigen finanziellen Verbindlichkeiten verringerten sich zum Ende des Geschäftsjahres 2021 um 55 % auf 51 Mio. € (2020: 115 Mio. €) aufgrund von eingebetteten derivativen Finanzinstrumenten. Die latenten Steuerschulden verringerten sich zum 31. Dezember 2021 um 49 % auf 122 Mio. € (2020: 241 Mio. €), vor allem aufgrund einer Umklassifizierung im Zusammenhang mit der erwarteten Veräußerung des Reebok Geschäfts. Die sonstigen langfristigen Rückstellungen gingen zum 31. Dezember 2021 um 35 % auf 149 Mio. € zurück (2020: 229 Mio. €). Hauptgrund dafür waren niedrigere Rückstellungen für Personalkosten.
Das auf Anteilseigner entfallende Kapital stieg zum 31. Dezember 2021 auf 7,519 Mrd. € (2020: 6,454 Mrd. €). Diese Entwicklung ist hauptsächlich dem im Geschäftsjahr 2021 erwirtschafteten Gewinn, gestiegenen Hedging-Rücklagen in Höhe von 226 Mio. € sowie einem Währungseffekt in Höhe von 308 Mio. € zuzuschreiben. Diese Entwicklung wurde teilweise durch den Rückkauf von Aktien der adidas AG im Wert von 1,004 Mrd. € aufgehoben. Zudem wirkte sich die Dividendenzahlung für das Geschäftsjahr 2020 in Höhe von 585 Mio. € gegenläufig aus. Erläuterung 25
OPERATIVES KURZFRISTIGES BETRIEBSKAPITAL
Zum Ende des Geschäftsjahres 2021 verringerte sich das operative kurzfristige Betriebskapital um 2 % auf 3,890 Mrd. € (2020: 3,960 Mrd. €). Währungsbereinigt ging das operative kurzfristige Betriebskapital um 6 % zurück. Das durchschnittliche operative kurzfristige Betriebskapital im Verhältnis zum Umsatz ging um 5,3 Prozentpunkte auf 20,0 % zurück (2020: 25,3 %). Darin spiegeln sich das starke Umsatzwachstum, das erfolgreiche Bestandsmanagement des Unternehmens sowie die Effekte der branchenweiten Herausforderungen in der Lieferkette wider.
INVESTITIONSANALYSE
Investitionen sind die gesamten finanziellen Mittel, die für die Anschaffung von materiellen und immateriellen Vermögenswerten (ohne Akquisitionen und Nutzungsrechte gemäß IFRS 16) verwendet werden. Die Investitionen erhöhten sich um 51 % auf 667 Mio. € (2020: 442 Mio. €). Die Investitionen in Sachanlagen stiegen um 34 % auf 494 Mio. € (2020: 368 Mio. €). Die Investitionen in immaterielle Vermögenswerte betrugen 173 Mio. € (2020: 64 Mio. €). Die Abschreibungen ohne Wertminderung/‑aufholung der materiellen und immateriellen Vermögenswerte gingen im Geschäftsjahr 2021 um 9 % auf 516 Mio. € zurück (2020: 561 Mio. €).
Initiativen im Zusammenhang mit , die Investitionen in neue oder umgestaltete Einzelhandels- und Franchise-Geschäfte sowie in Shop-in-Shop-Präsentationen unserer Produkte in den Geschäften unserer Kunden beinhalten, machten 44 % der Gesamtinvestitionen aus (2020: 42 %). Auf die Bereiche IT und Logistik entfielen 27 % bzw. 19 % der Gesamtinvestitionen (2020: 14 % bzw. 8 %). Weitere 10 % der Gesamtinvestitionen bezogen sich auf die Verwaltung (2020: 4 %). Nach Segmenten betrachtet entfiel mit 49 % der Großteil der Investitionen auf die Zentralbereiche (2020: 49 %). Auf EMEA entfielen 19 % der Gesamtinvestitionen (2020: 12 %), auf gleichem Niveau wie China mit 19 % (2020: 21 %), gefolgt von APAC mit 5 % (2020: 9 %), Nordamerika mit 4 % (2020: 8 %) und Lateinamerika mit 3 % (2020: 2 %). kontrollierten Verkaufsflächen
LIQUIDITÄTSANALYSE
Aufgrund des gestiegenen Betriebsergebnisses erhöhte sich im Geschäftsjahr 2021 der Nettomittelzufluss aus der betrieblichen Tätigkeit auf 3,192 Mrd. € (2020: 1,486 Mrd. €). Der Nettomittelzufluss aus der fortgeführten betrieblichen Tätigkeit stieg auf 2,873 Mrd. € (2020: 1,366 Mrd. €).
Der Nettomittelabfluss aus der Investitionstätigkeit erhöhte sich im Jahr 2021 auf 424 Mio. € (2020: 115 Mio. €) und der Nettomittelabfluss aus der fortgeführten Investitionstätigkeit stieg auf 415 Mio. € (2020: 105 Mio. €). Diese Entwicklung ist hauptsächlich auf eine erhöhte Investitionstätigkeit im Jahr 2021 im Vergleich zu einer niedrigeren Investitionsbasis im Jahr 2020 zurückzuführen. Diese Veränderung stand hauptsächlich im Zusammenhang mit den Ausgaben für Sachanlagen, dem Erwerb von Markenrechten und sonstigen immateriellen Vermögenswerten. Der Nettomittelabfluss aus der Finanzierungstätigkeit belief sich auf 2,991 Mrd. € (2020: Nettomittelzufluss in Höhe von 479 Mio. €) und der Nettomittelabfluss aus der fortgeführten Finanzierungstätigkeit betrug 2,952 Mrd. € (2020: Nettomittelzufluss in Höhe von 514 Mio. €). Diese Entwicklung ist hauptsächlich auf die Rückzahlung des Eurobonds, den Rückkauf von adidas AG Aktien sowie die Dividendenzahlung zurückzuführen. Währungseffekte in Höhe von 57 Mio. € wirkten sich positiv auf den Finanzmittelbestand des Unternehmens aus (2020: negativer Effekt in Höhe von 75 Mio. €).
Insgesamt führten diese Entwicklungen zu einem Rückgang der flüssigen Mittel zum 31. Dezember 2021 um 165 Mio. € auf 3,828 Mrd. € (2020: 3,994 Mrd. €).
Zum 31. Dezember 2021 beliefen sich die bereinigten Nettofinanzverbindlichkeiten auf 2,963 Mrd. € (2020: 3,148 Mrd. €). Das Verhältnis der bereinigten Nettofinanzverbindlichkeiten zum EBITDA belief sich zum Ende des Geschäftsjahres 2021 auf 1,0 (2020: 1,6). Treasury
AUSSERBILANZIELLE POSTEN
Die bedeutendsten außerbilanziellen Posten des Unternehmens betreffen Verpflichtungen im Zusammenhang mit Promotion- und Werbeverträgen sowie Verpflichtungen aus sonstigen Verträgen. Diese Verträge beziehen sich auf kurzfristige Leasingverträge sowie Leasingverträge für Büroräumlichkeiten und Lagerhäuser, die gemäß IFRS 16 noch nicht berücksichtigt sind. Die zukünftigen Mindestzahlungen im Zusammenhang mit sonstigen Verträgen beliefen sich zum 31. Dezember 2021 auf 396 Mio. € (2020: 323 Mio. €). Dies entspricht einem Anstieg um 23 % gegenüber dem Vorjahr. Die finanziellen Verpflichtungen aus Promotion- und Werbeverträgen verringerten sich zum Ende des Geschäftsjahres 2021 um 4 % auf 5,712 Mrd. € (2020: 5,948 Mrd. €). Erläuterung 37 Erläuterung 38
Selbst kontrollierte Verkaufsflächen
Beinhalten den eigenen Einzelhandel, Mono-BrandedFranchise-Stores, Shop-in-Shops, Joint Ventures mit Einzelhändlern und Co-Branded-Stores. Selbst kontrollierte Verkaufsflächen bieten ein hohes Maß an Markenkontrolle und ermöglichen die bestmögliche Präsentation der Produkte entsprechend den Vorgaben der jeweiligen Marke.